Hallo Welt! Liebe Hoteliers und Gastronomen …

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… Herzlich Willkommen auf der kostenfreien Informations- und Kommunikationsplattform “www.mybog-hotellerie-und-gastronomie.de”. Ein Blog von und für die Hotellerie, Gastronomie und den Tourismus. Dies ist der erste Artikel, mit dem alles beginnt.

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Alle Artikel und Beiträge beziehen sich natürlich auf die Hotellerie, die Gastronomie und den Tourismus oder auch unser aller Herzblut :-)

 

(Euer) Blog(ger)

HACCP leichtgemacht

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Beginn:
Mi, 01.08.2012

Ende:
Mi, 01.08.2012

Anmeldeschluss:
Di, 31.07.2012

Ort:
Köln
Deutschland

Beschreibung:
Haben Sie die vorgeschrieben Dokumentation und Hygienevorgaben in Ihrem Betrieb fest im Griff? Vermeiden Sie Sanktionen für Ihren Betrieb und erkennen Sie mit Hilfe der Schulung, welche Vorschriften die Überwachungsbehörden für Ihren gastronomischen Betrieb fordern. Im Seminar werden die 7 Stufen zur Lebensmittelsicherheit praxisnah vermittelt und helfen Ihnen den Betrieb hygienisch und qualitativ nach vorne zu bringen.

Themenschwerpunkte:

01) Rechtliche Aspekte in der Praxis
02) Aufbau eines HACCP-Systems
03) Mikrobiologische Grundlagen
04) Zusammenspiel von HACCP und einem Qualitätskonzept
05) Anforderungen an Räume und Ausstattung
06) Reinigung und Desinfektion
07) Die praktische Umsetzung in Ihrem Betrieb
08) Personalhygiene
09) Schädlinge
10) Hygieneschulung: Grundlagen und Tipps zur Umsetzung

Taxonomie der Schulung:

> 37 % Vermittlung von Wissen
> 29 % Vermittlung von Können
> 34 % Vermittlung von Erkenntnissen

Termin: 01.08.2012

www.jahnundkollegen.de

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Die perfekte Küchenorganisation in der Umsetzung, Teil 2

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Beginn:
Di, 17.07.2012

Ende:
Di, 17.07.2012

Anmeldeschluss:
Mo, 16.07.2012

Ort:
Köln
Deutschland

Beschreibung:
Im zweiten Schulungsteil wird Ihnen vermittelt die neuen Aufgaben in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Angefangen von neuen Produktionsmethoden bis hin zum eigenen Zeitmanagement wird der Kampf gegen die Uhr aufgenommen. Wie oft hören wir im Küchenalltag: “Chef dafür war keine Zeit mehr!”. Um dem Mitbewerber ein Schnippchen zu schlagen brauchen wir die Kreativphase um immer eine Nasenspitze näher am Puls der Zeit zu sein.

Themenschwerpunkte:

01) Organisiertes Anlieferungskonzept in der Umsetzung
02) Lagerhaltung ohne finanzielle Einbußen und nach Vorgabe HACCP
03) Rezeptur und Kalkulation im Einklang
04) Analyse Convenience vs. frische Rohprodukte
05) Zeitunabhängig produzieren
06) Das Schema “Bankettieren” und Co.
07) Überblick moderne Produktionsmethoden “Pro” und “Contra”
08) Personalmanagement in der Praxis “Wer passt zu mir?”
09) Eigenes Zeitmanagement und Delegieren in der Praxis

Taxonomie der Schulung:

> 42 % Vermittlung von Wissen
> 12 % Vermittlung von Können
> 46 % Vermittlung von Erkenntnissen

Termin: 17.07.2012

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Aktives Telefonmarketing für die Hotellerie und Gastronomie

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Beginn:
Di, 17.07.2012

Ende:
Di, 17.07.2012

Anmeldeschluss:
Mo, 16.07.2012

Ort:
Köln
Deutschland

Beschreibung:
Aktives Telefonmarketing? Verboten oder doch erlaubt? Die Frage sollte nicht lauten „ob?“ sondern „wie?“. Wie erreichen Sie mehr (potenzielle) Kunden, als dies durch andere Kommunikationsmedien in der Praxis umsetzbar wäre, unter Berücksichtigung eines positiven Werberücklaufs? Was sollten Sie über Ihre (potenziellen) Kunden wissen, was über die entsprechenden Unternehmen um Ihre Chancen im Markt zu steigern und Ihre Zukunft zu sichern? Aktives Telefonmarketing ist unerlässlich, um für Kundenbindung zu sorgen und darüber hinaus neues Geschäft zu generieren, wenn Sie keine eigene Armee an Außenverkaufsmitarbeitern haben oder schonend mit Ihren eigenen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen umgehen möchten. Bei eigenem aktiven Telefonmarketing gibt es zahlreiche Faktoren, welche für das gewinnbringende Einsetzen von aktiven Telefonmarketing beachtet werden müssen. An aller erster Stelle stehen gewöhnlicherweise gewisse Hemmungen, in anderen Worten der innere Schweinehund. Unter anderen helfen praktische Übungen innerhalb dieser Schulung, diese Hemmschwellen abzubauen und künftig pro-aktiv vorzugehen. Ebenso werden Basiswissen über die Kommunikation am Telefon, bewährte Methoden, Tipps und Fragetechniken für Ihr künftiges Verkaufsgespräch am Telefon vermittelt und trainiert.

Themenschwerpunkte:

01) Gästeorientierung: Im Wettbewerb die Nase vorn
02) Die rechtliche Situation
03) Aspekte für erfolgreiche Telefonmarketing-Aktivitäten
04) Die richtige Gesprächseinstimmung
05) Grundlagen der Kommunikation
06) Optimale Vorbereitung des Gesprächs
07) Professionelles Verhalten am Telefon
08) Der optimale Gesprächsverlauf
09) Richtiger Umgang mit Einwänden
10) Die richtige Fragetechnik für zielorientierte Telefonate
11) Die wichtigsten Tipps & Tricks
12) Training in Rollenspielen

Taxonomie der Schulung:

> 30 % Vermittlung von Wissen
> 32 % Vermittlung von Können
> 38 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent,Referenten: Max F. Jahn
Termin: 17.07.2012

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Black & White: Neues aus der Gastronomiewerkstatt: Die Lieblingsgerichte der Deutschen – von deftig bis kräftig

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Beginn:
Mo, 16.07.2012

Ende:
Mo, 16.07.2012

Anmeldeschluss:
So, 15.07.2012

Ort:
Köln
Deutschland

Beschreibung:
In Thüringen ist es die Rostbratwurst, in Sachsen der Sauerbraten und in Bayern der klassische Schweinsbraten … Die Lieblingsgerichte der Deutschen sind auf dem Vormarsch und erleben eine Renaissance. Um Ihren Gästen das Besondere bieten zu können und Klassiker neu zu interpretieren, zeigen wir Ihnen in diesem Praxis-Workshop, dass ein Schweinebraten nicht zwingend mit viel Aufwand und Mühe zubereitet werden muss. Werden Sie das Lieblingsrestaurant Ihrer regionalen und überregionalen Gäste durch eine attraktive Speisekarte mit den erfolgreichsten Lieblingsgerichten der Deutschen.

Themenschwerpunkte:

Küche
01) Einleitung
02) Warenkunde: Die klassischen Bratstücke
03) Zeitgemäße Garverfahren – insbesondere Über-Nacht-Garen
04) Moderne Vor- und Zubereitungsarten, Arbeiten mit dem Holdomat
05) Die Beilagen: Klassik trifft Moderne
06) Kreative Anrichteweisen nach dem Motto „Das Auge isst mit!“
07) Küchen-Praxis-Teil mit gemeinsamer Verkostung
08) Praktische Tipps und Tricks zur Vermarktung speziell für den Familien-00) Sonntag und den klassischen Brunch
09) Aufbau der Speisekarte: Einleger vs. in die Speisekarte integriert –
00) Was ist der bessere Weg?
10) Die süße Versuchung oder „Das beste kommt zum Schluss!“

Service
01) Einleitung
02) Kleine Warenkunde: Die klassischen Bratstücke
03) Zeitgemäße Garverfahren
04) Moderne Vor- und Zubereitungsarten
05) Die Beilagen: Klassik trifft Moderne
06) Korrespondierende Getränke / Weine
07) Gastorientiert und aktionsbezogen verkaufen
08) Mehr Umsatz durch Zusatzverkauf / Verkaufstechniken
09) Dekorationsideen
10) Werbemittel – Wie, wo und womit?
11) Checkliste / Kontrollliste „Verkauf von Aktionsgerichten

Taxonomie der Schulung:

> 49 % Vermittlung von Wissen
> 32 % Vermittlung von Können
> 19 % Vermittlung von Erkenntnissen

Termin: 15.07.2012

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Verkaufsbausteine Teil 2: Weiterführende Strategien für Ihren Erfolg

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Beginn:
Mi, 11.07.2012

Ende:
Mi, 11.07.2012

Anmeldeschluss:
Di, 10.07.2012

Ort:
Köln
Deutschland

Beschreibung:
Im ersten Teil der Schulung haben Sie bereits zahlreiche Methoden kennen gelernt, deutlich mehr Umsatz durch operative Maßnahmen im Hotel und / oder Restaurant zu generieren. Als erfolgreicher Verkäufer / erfolgreiche Verkäuferin im Hotel und / oder Restaurant lernen Sie in dieser Schulung weitere umsatz- und gewinnbringende Einflussfaktoren zur Steigerung der Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants kennen. Dazu sind die Kenntnisse über potenzielle Chancen und Risiken in der Hotellerie und Gastronomie notwendig, das heißt über externe Daten wie beispielsweise allgemeine Trends für die Nachfrage, das Angebot et cetera. Des weiteren ist es wichtig sich genauestens über die Bedürfnisse der eigenen Kunden bewusst zu sein. Wie in diesem Zusammenhang operatives und strategisches Wissensmanagement zum Erfolg Ihres Hotels und / oder Restaurants beitragen kann wird in dieser Schulung genauestens vermittelt. Häufig ist in der Praxis eine steigende Wettbewerbsintensität festzustellen, vor allem unter der Berücksichtigung eines nicht individuellen Leistungsspektrums im eigenen Hotel und / oder Restaurant. Wie Sie eigene Alleinstellungsmerkmale schaffen / identifizieren, nachhaltig sichern und für die eigene Positionierung nutzen, zeigen wir Ihnen in dieser Schulung auf und geben Tipps diese mit Hilfe einer ganzheitlichen Marketingplanung erfolgreich an Ihre (potenziellen) Kunden zu vermitteln. Ebenso zum Erfolg Ihres Hotels und / oder Restaurants gehört die Durchsetzung Ihrer Preise. Zur Umsatzsteigerung im Hotel und / oder Restaurant lernen Sie eine Möglichkeit kennen, einen eigenen Yield- und Revenue-Management-Ansatz in der Praxis in Ihrem Hotel und / oder Restaurant umzusetzen. Gerade in der Hotellerie und Gastronomie ist die Qualität abhängig von sowohl subjektiven als auch objektiven Faktoren. Objektive Faktoren wie beispielsweise das Ambiente und die Ausstattung Ihres Hotels und / oder Restaurants. Subjektive Qualität wird überall dort beeinflusst, wo Interaktion mit dem Kunden stattfindet: in der Kundenkommunikation und beispielsweise in den Servicesituationen. Wenn Sie es schaffen, durch Vernetzung aller Abteilungen Ihres Unternehmens den Kunden zu begeistern, schaffen Sie es einen weiteren loyalen Kunden zu generieren. Welche Voraussetzungen hierzu geschaffen werden müssen und wie diese in der Praxis umgesetzt werden müssen, zeigen wir Ihnen in dieser Schulung. Ebenso zeigen wir eine einfache und zugleich schnelle Möglichkeit auf, wie Sie neue Produkte erfolgreich planen können und Ihr bestehendes Portfolio optimieren können um die Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants zu steigern. Zu guter Letzt findet ein Exkurs zum Beschwerdemanagement im Hotel und / oder Restaurant statt, denn ein gekonntes Beschwerdemanagement bedeutet einen weiteren loyalen Kunden für Ihr Hotel und / oder Restaurant, indem Sie die Chance nutzen, den verärgerten Gast wieder für sich zu gewinnen. Auch im Teil 2 dieser Schulung, ebenso wie im Teil 1 dieser Schulung, wird der Input durch den Trainer / die Trainerin, den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Interaktion, Rollenspiele und Diskussionen stattfinden.

Themenschwerpunkte:

01) Wiederholung Teil 1
02) Chancen und Risiken in der Hotellerie und Gastronomie
03) Operatives und strategisches Wissensmanagement
04) Angebotsvielfalt in der Hotellerie und Gastronomie & Alleinstellungsmerkmale schaffen / identifizieren, nachhaltig sichern und für die eigene Positionierung nutzen
05) Marketingplanung
06) Yield- und Revenue-Management in der Praxis
07) Vernetzung andere Abteilungen / firmeninterne Synchronisation und Qualitätsmanagement
08) Zahlen, Daten, Fakten – Kennzahlen für Ihren Erfolg
09) Exkurs: Beschwerdemanagement

Taxonomie der Schulung:

> 54 % Vermittlung von Wissen
> 38 % Vermittlung von Können
> 8 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent,Referenten: Max F. Jahn
Termin: 10.07.2012

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Verkaufsbausteine Teil 1: Den Einstieg leicht gemacht

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Beginn:
Di, 10.07.2012

Ende:
Di, 10.07.2012

Anmeldeschluss:
Mo, 09.07.2012

Ort:
Köln
Deutschland

Beschreibung:
„Der Kunde weiß, was er möchte …“ kann ein betriebswirtschaftliches tödliches Vorurteil sein, dessen Erkenntnis es gilt durch aktives Verkaufen zu entgegnen. Ihr Vorteil: sie sind den meisten Ihrer Wettbewerber einen Schritt voraus und tragen wesentlich zur Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants bei. Damit Ihnen dies noch einfacher gelingt, ist es entscheidend mit dem ersten Eindruck zu gewinnen, indem die eigenen Stärken und Schwächen im Voraus identifiziert und optimiert wurden. Zur Steigerung der Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants durch den aktiven Verkauf, unter anderen Maßnahmen, gibt es zahlreiche Hilfestellungen und Tipps, welche es innerhalb der Gesprächsvorbereitung und Nachbereitung zu beachten gilt. Kennen Sie Ihre (potenziellen) Kunden? Wie können Sie Ihre (potenziellen) Kunden besser und vor allem schneller kennen lernen und wie sollten Sie in den verschiedenen Gesprächsphasen eines Verkaufs-Gespräches Ihre Hotel- und / oder Restaurantleistungen kommunizieren? Mit Hilfe einer Präsentation von Kundentypen und der Semiografie schaffen Sie es, einen weiteren Schritt Ihren Wettbewerber im Voraus zu sein. Auch mit Hilfe sogenannter Basistechniken in der NLP, verkaufspsychologischer Faktoren, und deren Einsatz tragen Sie zur Umsatz- und Gewinnsteigerung in Ihrem Hotel und / oder Restaurant bei. Ein Werkzeugkoffer mit verschiedenen Instrumenten für das Verkaufsgespräch sowie die Dos und Don‘ts wird als nachhaltige Schatztruhe für den Erfolg Ihres Hotels und / oder Restaurant präsentiert. Ebenso sind die verschiedenen Möglichkeiten der kundenorientierten Kommunikation, „live“, „am Telefon“ und „im virtuellen Netz“ Bestandteil dieser Schulung, welche den Umsatz und den Gewinn Ihres Hotels und / oder Restaurants steigern indem die essenziellen Grundkenntnisse über diese Kommunikationsmöglichkeiten praxisnah vermittelt und trainiert werden. Denn auch die besten Produkte und Dienstleistungen verkaufen sich nicht von selbst. Im Teil 1 dieser Schulung, ebenso wie im Teil 2 dieser Schulung, wird der Input durch den Trainer / die Trainerin, den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Interaktion, Rollenspiele und Diskussionen stattfinden.

Themenschwerpunkte:

01) Aktives versus passives Verkaufen
02) Der erste Eindruck
03) Eigene Stärken und Schwächen identifizieren und optimieren
04) Ablaufschema des Verkaufsgesprächs zur Visualisierung
05) Gesprächsvorbereitung
06) Kundenorientierte Kommunikation live
07) Kundenorientierte Kommunikation am Telefon
08) Kundenorientierte Kommunikation im virtuellen Netz
09) Kundentypen
10) Semiografie
11) Einsatz von NLP-Basistechniken
12) Ihr Werkzeugkoffer für das Verkaufsgespräch
13) Gesprächsnachbereitung
14) Dos and Don‘ts

Taxonomie der Schulung:

> 41 % Vermittlung von Wissen
> 50 % Vermittlung von Können
> 9 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent,Referenten: Max F. Jahn
Termin: 10.07.2012

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Black & White: Neues aus der Gastronomiewerkstatt: Die Lieblingsgerichte der Deutschen – von deftig bis kräftig

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Beginn:
Mo, 09.07.2012

Ende:
Mo, 09.07.2012

Anmeldeschluss:
So, 08.07.2012

Ort:
Löf
Deutschland

Beschreibung:
In Thüringen ist es die Rostbratwurst, in Sachsen der Sauerbraten und in Bayern der klassische Schweinsbraten … Die Lieblingsgerichte der Deutschen sind auf dem Vormarsch und erleben eine Renaissance. Um Ihren Gästen das Besondere bieten zu können und Klassiker neu zu interpretieren, zeigen wir Ihnen in diesem Praxis-Workshop, dass ein Schweinebraten nicht zwingend mit viel Aufwand und Mühe zubereitet werden muss. Werden Sie das Lieblingsrestaurant Ihrer regionalen und überregionalen Gäste durch eine attraktive Speisekarte mit den erfolgreichsten Lieblingsgerichten der Deutschen.

Themenschwerpunkte:

Küche
01) Einleitung
02) Warenkunde: Die klassischen Bratstücke
03) Zeitgemäße Garverfahren – insbesondere Über-Nacht-Garen
04) Moderne Vor- und Zubereitungsarten, Arbeiten mit dem Holdomat
05) Die Beilagen: Klassik trifft Moderne
06) Kreative Anrichteweisen nach dem Motto „Das Auge isst mit!“
07) Küchen-Praxis-Teil mit gemeinsamer Verkostung
08) Praktische Tipps und Tricks zur Vermarktung speziell für den Familien-00) Sonntag und den klassischen Brunch
09) Aufbau der Speisekarte: Einleger vs. in die Speisekarte integriert –
00) Was ist der bessere Weg?
10) Die süße Versuchung oder „Das beste kommt zum Schluss!“

Service
01) Einleitung
02) Kleine Warenkunde: Die klassischen Bratstücke
03) Zeitgemäße Garverfahren
04) Moderne Vor- und Zubereitungsarten
05) Die Beilagen: Klassik trifft Moderne
06) Korrespondierende Getränke / Weine
07) Gastorientiert und aktionsbezogen verkaufen
08) Mehr Umsatz durch Zusatzverkauf / Verkaufstechniken
09) Dekorationsideen
10) Werbemittel – Wie, wo und womit?
11) Checkliste / Kontrollliste „Verkauf von Aktionsgerichten

Taxonomie der Schulung:

> 49 % Vermittlung von Wissen
> 32 % Vermittlung von Können
> 19 % Vermittlung von Erkenntnissen

Termin: 09.07.2012

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Black & White: Neues aus der Gastronomiewerkstatt: Hand in Hand mit Küche und Service

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Beginn:
Do, 21.06.2012

Ende:
Do, 21.06.2012

Anmeldeschluss:
Mi, 20.06.2012

Ort:
Biberach-Prinzbach
Deutschland

Beschreibung:
Weniger Stress, mehr Spaß und mehr Trinkgeld … In dieser Schulung werden die Mitarbeiter aus dem Service- und Küchenbereich gleichzeitig geschult. Dies soll sicherstellen, dass wichtige Foodaktionen zu echten USP´s werden. Nur das Team gemeinsam kann gewinnen, gemäß dem Motto „together each achieves more“. Aus diesem Grund wird die Zusammenarbeit Ihres Black & White-Team gemeinsam durch Training innerhalb dieser Schulung optimiert.

Themenschwerpunkte:

Themenschwerpunkte “Black”
01) Neue Garungstechniken zeitgemäß durchgeführt
02) Garnitur mal anders
03) Die Garnitur – Überraschungsqualität für den Gast
04) Kalkulationsverfahren auf die Aktion abgestimmt
05) Stressfrei Foodaktionen planen und durchführen
06) Grundlagen der Küchenorganisation
07) Grundlagen der Speisekarten-Struktur
08) Grundlagen vom Qualitätsmanagement und HACCP

Themenschwerpunkte “White”
01) Grundlagen der Kommunikation
02) Aktionsbezogene Gästeansprache
03) Verkaufs- und Fragetechniken
04) Dekorationsideen
05) 100 % mehr Trinkgeld
06) Werbemittel-Input: das richtige Motiv zur Aktion
07) Der Gast – unser höchstes Gut

Taxonomie der Schulung:

> 42 % Vermittlung von Wissen
> 14 % Vermittlung von Können
> 45 % Vermittlung von Erkenntnissen

Termin: 21.06.2012

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Personalführung Basics für Führungskräfte und Nachwuchskader

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Beginn:
Mi, 13.06.2012

Ende:
Mi, 13.06.2012

Anmeldeschluss:
Di, 12.06.2012

Ort:
Karlsruhe / Stuttgart / München
Deutschland

Beschreibung:
Passive und / oder aktive Widerstände der eigenen Mannschaft – ein Alptraum für alle Führungskräfte und die größten Sorgen des Nachwuchskader. Personalführung ist eine der komplexesten Aufgaben in der Hotellerie und Gastronomie. Lernen Sie in dieser Schulung Instrumente, Werkzeuge, Erkenntnisse und Methoden kennen, die Sie im Anschluss nutzen können, um die alltäglichen Herausforderungen mit Bravour zu meistern: was sind Führungsaufgaben, welche Führungsstile gibt es, wie sollte mit Gruppen jeglicher Natur umgegangen werden, welche Delegations-Strategien eignen sich, wie sollte die Kommunikation stattfinden, welche NLP-Ansätze können genutzt werden, wie sollten Schulungen / Trainings und Meetings stattfinden, was kann zum Erhalt der Motivation unternommen werden, wie geben ich Feedback und was sollte ich bei der Personaleinsatzplanung beachten? Diese Schulung befähigt Sie das große Potenzial Ihrer Mitarbeiter freizusetzen und in Ihrer Position als Führungskraft noch erfolgreicher zu werden.

Themenschwerpunkte:

01) Dilemma der Führungskraft
02) “Manager” oder “Leader”
03) Führungsaufgaben
04) Führungsstile
05) Gruppen
06) Delegations-Strategie
07) Kommunikation
08) NLP-Ansätze
09) Schulungen / Trainings
10) Meetings
11) Motivation
12) Feedback: Lob und Kritik
13) Personaleinsatzplanung

Taxonomie der Schulung:

> 44 % Vermittlung von Wissen
> 41 % Vermittlung von Können
> 15 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent,Referenten: Max F. Jahn
Termin: 13.06.2012

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Zielgerichtete Unternehmenssteuerung

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Beginn:
Mi, 20.06.2012

Ende:
Mi, 20.06.2012

Anmeldeschluss:
Di, 19.06.2012

Ort:
Biberach-Prinzbach
Deutschland

Beschreibung:
Private und berufliche Ziele in einer gesunden Work-Life-Balance verwirklichen und das auch noch in der Dienstleistungsbranche oder gar in der Hotellerie und Gastronomie?! Unmöglich?! Nein! Ganz im Gegenteil: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ (Lucius Annaeus Seneca). Beginnen Sie mit einer Ist-Analyse und einer Soll-Definition Ihrer (künftigen) Ziele und vereinen Sie zum einen die privaten als auch die beruflichen Ziele mit Hilfe einer Balanced Score Card und eines Lebens-Masterplans. Ein kurzer Exkurs zum Selbst- und Zeitmanagement vermittelt zahlreiche Methoden, die entwickelte Balance Score Card und den Lebens-Masterplan auch künftig erfolgreich in der Praxis umzusetzen. Denn eines ist klar: im schnelllebigen beruflichen und privaten Umfeld ist es unumgänglich, zielgerichtet in allen Lebensbereichen vorzugehen.

Themenschwerpunkte:

01) Ist-Analyse
02) Grundlagen Ziele
03) Soll-Definition
04) Exkurs: Selbst- und Zeitmanagement … oder „Ja, es geht doch!“
05) Lebens-Masterplan
06) Balanced Score Card

Taxonomie der Schulung:

> 41 % Vermittlung von Wissen
> 55 % Vermittlung von Können
> 4 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent: Max F. Jahn
Termin: 20.06.2012

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