Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten. Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern.

 

Am 19. März veranstaltet Jahn & Kollegen im Hilton Airport Frankfurt den Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012. Ein Event aus der Praxis für die Praxis mit folgenden Themenschwerpunkten:

 

> Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie

> Ess-Trends 2012: Molekulare versus Regionale Küche

> Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement

> Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef

> Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

 

Max F. Jahn, einer der Keynote-Speaker, weist in einer seiner Aussagen auf die Bedeutsamkeit und das Verständnis für „Change Leadership“ hin: „Einer der entscheidenden Schritte innerhalb des Change Leadership ist es, die Rationalität, also den Verstand, und die Emotionen der MitarbeiterInnen miteinander zu vereinen, um Veränderungsprozesse in einem jeden Unternehmen erfolgreich zu implementieren.“ In der reinen Theorie hört sich dies etwas abstrakt an, doch in der Praxis, gemäß dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ werden an diesem Event zahlreiche zu berücksichtigende Gestaltungswege praxisnah aufgezeigt. Als kleiner Vorgeschmack auf die praxisnahen Gestaltungswege, offenbart Max F. Jahn bereits eine seiner Lösungen für das Vereinen des Verstandes und der Emotionen bei den eigenen MitarbeiterInnen: „In der Praxis haben bereits zahlreiche unserer Mandanten in durch Jahn & Kollegen durchgeführten Live Workshops es geschafft Veränderungsprozess erfolgreich und vor allem nachhaltig zu implementieren. Vor geraumer Zeit kam beispielweise ein Mandant auf uns zu, nachdem er im Zuge seines Qualitätsmanagement bemerkt hatte, dass seine Kunden mit der telefonischen Reservierung in seinem Haus nicht zufrieden sind. Um jedoch die MitarbeiterInnen mit in das Boot zur Beseitigung dieser Servicelücke zu holen, reicht es natürlich nicht aus, die neu gewonnen Informationen zu vermitteln mit der gleichzeitigen Bitte, den Missstand zu beheben. Dies kommt einer reinen Informationsvermittlung gleich, es wird nur der Verstand angesprochen, jedoch nicht die Emotionen angesprochen. Um den Verstand und die Emotionen miteinander zu vereinen, haben wir bewusst jeden Mitarbeiter in cognito einmal telefonische Reservierungen durchführen lassen. So haben wir es geschafft, die Missstände erlebbar zu machen. In einem weiteren Schritt wurden die Veränderungsprozesse eingeleitet, Ziele qualifiziert und quantifiziert und es wurde gemeinsam trainiert und geübt. Das heißt, alle MitarbeiterInnen spielten sowohl die Rolle des Anrufers als auch des Angerufenen und erlebten erneut den neuen Soll-Zustand.“ Nach Angaben von Max F. Jahn soll sich bereits binnen weniger Tage ein positives Feedback zahlreicher Stammgäste kristallisiert haben, welches eindeutig für den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen spricht.

 

An dieser Stelle sei angemerkt, dass gerade im aktuellen Umfeld der Hotellerie und der Diskussionen um Änderungen bei Kommissionen von diversen Mittlern und Anpassungen von deren AGBs Change Leadership immer bedeutsamer wird, da ein großes Potenzial beim zuvor genannten Mandanten ausgenutzt wird, um den kommissionsfreien Direktvertrieb in der Hotellerie nachhaltig zu stärken.

Experten-Interview mit Max F. Jahn: Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

Im Interview erzählt Max F. Jahn, geschäftsführender Gesellschafter der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung die wichtigsten Stichpunkte aus einem Vortrag am Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012 vom Montag den 19. März im Hilton Frankfurt Airport. Ein Nachfass zum Event kann auch unter dem folgenden Link hier klicken angefordert werden.

 

Interviewer: „Herr Jahn, >Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln< war eines der Themenschwerpunkte vom vergangen Montag an Ihrem Frühjahrs-HYPE-EVENT. Was war der Hintergrund der Wahl dieses Themas?“

 

Max F. Jahn: „Dieses Themas schließt den Kreis der weiteren Themenschwerpunkte an diesem Tag:

> Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie,

> Ess-Trends 2012: Molekulare versus Regionale Küche,

> Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement,

und

> Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln.

Denn nun kommt die Königsdisziplin. Ein Unternehmer / eine Unternehmerin ist selten alleine und hat ein ganzes Team an MitarbeiterInnen um sich, so auch die Abteilungsleiter und die Kette ist bekanntermaßen nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Da die Hotellerie und Gastronomie vor allem personalintensiv ist, ist es unabdingbar die Erfolgsfaktoren zu verinnerlichen und vor allem im eigenen Unternehmen täglich und aktiv zu leben.“

 

Interviewer: „Was sind typische Aufgaben, die ein Unternehmer / eine Unternehmerin in der Hotellerie und Gastronomie beachten sollte?“

 

Max F. Jahn: „An sich gibt es meiner festen Überzeugung nach keine typischen Aufgaben, da wir auch branchenübergreifend agieren, haben wir festgestellt, dass es immer wieder ähnliche Themen sind, welche von großer Bedeutung für den Erfolg einer Unternehmung sind. Zu den Aufgaben gehören vor allem das Setzen klarer Leistungserwartungen, die Förderung von MitarbeiterInnen, die Organisation, die Delegation, die Kontrolle der Leistungen, die Motivation der MitarbeiterInnen und das Finden der Talente. Gerade im Bezug auf das Organisieren, welches möglicherweise auf den ersten Blick banal scheinen mag, ist es wichtig die Stärken aller Beteiligten zum Einsatz zu bringen und dadurch die Schwächen Einzelner bedeutungslos zu machen. Ebenso ist Kontrolle ein äußerst heikles Thema, denn in einem funktionierenden Unternehmen muss Kontrolle sein, es ist nur wichtig den eigenen MitarbeiterInnen die Bedeutung zu erklären und das Kontrollsystem transparent zu machen. Denn wer möchte schon gerne Fehler machen, wenn er diesen vorbeugen könnte? Wussten Sie auch, dass das Interesse der Unternehmensleitung an den MitarbeiterInnen ein Top-Treiber für Mitarbeitermotivation sein kann? Auf der anderen Seite können aber auch nur durch das entsprechende Interesse die Talente ausfindig gemacht werden, was ein jedes Unternehmen erfolgreicher macht.“

 

Interviewer: „Was sind typische Instrumente, die ein Unternehmer / eine Unternehmerin einer jeden Branche beachten sollte?“

 

Max F. Jahn: „Erfolgsversprechende Instrumente sind unter anderen Berichte, Leistungsbeurteilungen, eine klare Kommunikation, Besprechungen, ergebnisorientierte Aufgabenbeschreibungen und das Feedback. Besprechungen sind immer ein heikles Thema und polarisieren gerne. Tipps für Besprechungen sind, dass diese niemals ohne Ergebnis stattfinden sollten, kein Tagesordnungspunkt sollte ohne Aktion stattfinden, es muss Zeit für die Vor- und Nachbereitung reserviert werden, es sollte protokolliert werden und Beschlüsse sollten nachgefasst werden und deren Umsetzung periodisch kontrolliert werden. Auch das Feedback ist eines der polarisierenden Themen, insbesondere da man sich nie sicher sein kann wie oft und in welchem Umfang. Des weiteren muss hier auch noch zwischen Lob und Kritik unterschieden werden, die beide zum Feedback gehören können und müssen. Das Lob sollte immer präzise sein und durch ehrliches Interesse beurkundet werden und der Mitarbeiter / die Mitarbeiterin sollte ermutigt werden, so weiterzumachen. Die Kritik sollte stets konstruktiv sein, der Gebende sollte sich gut vorbereiten und sich einen vernünftigen Umgangston zu Recht legen. Ebenfalls sollte so konkret wie möglich kritisiert werden und pauschale Aussagen sollten vermieden werden. Ein absolutes No Go ist das In-Frage-Stellen der Person!“

 

Interviewer: „Und zum Schluss, was sind typische Spielregeln, die ein Unternehmer / eine Unternehmerin in einer jeden Branche beachten sollte?“

 

Max F. Jahn: „Die Führungspersönlichkeit sollte sicher stellen, dass alle MitarbeiterInnen die Unternehmensziele kennen, den Teamgeist fördern und Erfolge sichern, leidenschaftlich und gerne führen, Optimismus ausstrahlen, entscheiden und vor allem handeln. Vor allem bei den Unternehmenszielen geht es darum diese so transparent und greifbar wie möglich zu machen. Definieren Sie Couvert-Zahlen, Pro-Kopf-Umsätze oder durchschnittliche Zimmerbelegung und durchschnittlicher Zimmerpreis. Entscheidungen zu treffen ist für viele eine der größten Herausforderungen, jedoch unerlässlich. Es geht auch nicht darum, es immer möglichst allen Recht zu machen, sondern um die beste Entscheidung zu treffen für das eigene Unternehmen. Das hierdurch natürlich signifikante Veränderungen entstehen können sollte jedem Unternehmer / jeder Unternehmerin bewusst sein, doch wird eine Entscheidung niemals perfekt sein können. Und das wichtigste ist, dass solche Entscheidungen auch bei vollem Tempo noch von den Führungspersönlichkeiten getroffen werden müssen. Drupka Rinpoche sagte einst: >Das Leben ist ein Fluss. Wenn du es näher betrachtest, dann wirst du sehen, dass sich alles in jedem Augenblick ändert.>“

 

Das Experten-Interview mit Max F. Jahn. Ein detaillierter Nachfass zum Event kann auch unter dem folgenden Link hier klicken angefordert werden.

 

Weitere Hintergrundinformationen zur Jahn & Kollegen Unternehmensberatung

 

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten. Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern. Unsere Mandanten schwimmen gegen den Strom und geben die Richtung in ihrem Markt vor. Getreu dem Motto: Möchten auch Sie der Wind und nicht das Fähnchen sein?

 

Jahn & Kollegen UG (haftungsbeschränkt)

Herr Max F. Jahn

Ölergässle 15 a

79227 Schallstadt (bei Freiburg)

Telefon: 07664 600442 | Fax: 07664 600491

Mail: erfolgreichmit@jahnundkollegen.de

Website: www.jahnundkollegen-unternehmensberatung.de

Experten-Interview mit Max F. Jahn: Molekulare versus Regionale Küche | Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement | Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef

Im Interview erzählt Max F. Jahn, geschäftsführender Gesellschafter der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung die wichtigsten Stichpunkte aus einem Vortrag am Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012 vom Montag den 19. März im Hilton Frankfurt Airport. Ein Nachfass zum Event kann auch unter dem folgenden Link hier klicken angefordert werden.

 

Interviewer: „Herr Jahn, >Molekulare versus Regionale Küche< war eines der Themenschwerpunkte vom vergangen Montag an Ihrem Frühjahrs-HYPE-EVENT. Wie stehen Sie zur molekularen Küche, wie zur regionalen Küche?“

 

Max F. Jahn: „Immer wieder sind solche Themen Schwerpunkte in den Gesprächen mit unseren Mandanten. Auch aus diesem Grund haben wir es zum Anlass genommen, gemeinsam mit den anwesenden Hoteliers und Gastronomen dieses Thema zu behandeln. Mit Sicherheit gibt es zahlreiche Vorteile bei der molekularen Küche. Molekulare Küche ist ein Eye-Catcher, ein Geschmackserlebnis wird durch die verschiedenen Aromate möglich, es kann ein USP für die Speisekarte darstellen und es gibt dem Flying Buffet den besonderen Touch. Genauso gibt es natürlich auch Nachteile wie die Notwendigkeit der besonderen Hilfsmittel und Gerätschaften, welche erforderlich sind. Was jedoch schon 2011 wieder außerordentlich für die regionale Küche sprach, war der Trend, dass etwa 70 % Tradition mit 30 % Neuem gepaart wurde und nicht etwa andersrum. Bis zum Abschluss des Jahres 2012 geht man davon aus, dass die regionale Küche einen deutlichen Zuwachs bekommt und von den Konsumenten präferiert wird bei der Wahl des gastronomischen Betriebes.“

 

Interviewer: „Herr Jahn, >Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement< war eines der weiteren Themenschwerpunkte vom vergangen Montag an Ihrem Frühjahrs-HYPE-EVENT. Welche Tipps empfiehlt die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung Ihren Mandanten und unseren Lesern?“

 

Max F. Jahn: „Die entscheidenden Bereich sind unter anderen ein durchdachtes Abfall-Management, die Einbeziehung sogenannter Fair-Trade-Produkte, eine Umsetzung einer Energie-Konzeptes, um den Stromverbrauch und die daraus resultierenden Kosten in möglichst geringer Zeit zu minimieren, das eigene Büro möglichst umweltfreundlich umzustellen und die Bevorzugung von regionalen Marken. Gerade bei der Ausarbeitung eines Energie-Konzeptes können immense Kosten gespart werden und ein €uro Kosteneinsparung resultiert auch immer in Mehr-Gewinn. Doch leider werden in der Praxis immer noch sehr häufig zwei Baguette im Kombidämpfer aufgebacken oder Wasser ohne Deckel auf dem Topf gekocht. Hier besteht also noch ein großer Nachholbedarf. Auch was das umweltfreundliche Büro angeht gibt es zahlreiche Tipps wie die Umstellung des Bestellsystems auf ein Online-Bestellsystem, um an dieser Stelle nur einen Tipp zu nennen.“

 

Interviewer: „Herr Jahn, >Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef< war auch eines der weiteren Themenschwerpunkte vom vergangen Montag an Ihrem Frühjahrs-HYPE-EVENT. Welche Tipps empfiehlt die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung Ihren Mandanten und unseren Lesern?“

 

Max F. Jahn: „Insgesamt sprechen wir von zumindest drei großen Säulen, bei denen uns das Internet in der Küche helfen kann. Säule 1: Bestellungen online durchführen. Bei der Online-Bestellung benötigen Sie automatisch weniger Papier, die Bestellungen sind zudem nachvollziehbar und man muss nichts mehr irgendwo hinschreiben. Alles hat seine Ordnung ohne zusätzlichen Aufwand, denn entsprechende Systeme gibt es quasi kostenneutral von der Industrie bzw. zahlreichen Lieferanten. Die zweite Säule ist: Informationen und Neuigkeiten. Studien haben ergeben, dass das Internet schon heute von KöchenInnen zu einer großen Anzahl zum Zwecke der Information über realisierte Produkte, entsprechende Fotos und Austausch Erfahrungen genutzt wird. Ebenso gibt es zahlreiche Blogs und / oder interessante Webseiten von Mitbewerbern bei denen sich ein Besuch deutlich lohnen kann. Und zu guter Letzt die dritte Säule: Marketing. Phänomenal ist es, Food Aktionen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing, Google+ zu bewerben, denn hier gibt es sogar die Möglichkeit zielgruppengenau mit Bildern und / oder Videos zu werben. Auf Bewertungen kann aktiv und vor allem direkt Einfluss genommen werden und droht eine Marketingaktion zu floppen, können umgehend Gegenmaßnahmen für den Erfolg einer Food Aktion eingeleitet werden.“

 

Das Experten-Interview mit Max F. Jahn. Ein detaillierter Nachfass zum Event kann auch unter dem folgenden Link hier klicken angefordert werden.

 

Weitere Hintergrundinformationen zur Jahn & Kollegen Unternehmensberatung

 

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten. Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern. Unsere Mandanten schwimmen gegen den Strom und geben die Richtung in ihrem Markt vor. Getreu dem Motto: Möchten auch Sie der Wind und nicht das Fähnchen sein?

 

Jahn & Kollegen UG (haftungsbeschränkt)

Herr Max F. Jahn

Ölergässle 15 a

79227 Schallstadt (bei Freiburg)

Telefon: 07664 600442 | Fax: 07664 600491

Mail: erfolgreichmit@jahnundkollegen.de

Website: www.jahnundkollegen-unternehmensberatung.de

Experten-Interview mit Max F. Jahn: Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie

Im Interview erzählt Max F. Jahn, geschäftsführender Gesellschafter der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung die wichtigsten Stichpunkte aus seinem Vortrag am Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012 vom Montag den 19. März im Hilton Frankfurt Airport. Ein Nachfass zum Event kann auch unter dem folgenden Link hier klicken angefordert werden.

 

Interviewer: „Herr Jahn, >Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie< war eines der Themenschwerpunkte vom vergangen Montag an Ihrem Frühjahrs-HYPE-EVENT. Was war der Anlass für die Wahl dieses Themas?“

 

Max F. Jahn: „All unsere Schulungen und Events werden stets den aktuellen Anforderungen in der Hotellerie und Gastronomie gerecht. Gerade zu Zeiten, in den viele Hoteliers und Gastronomen erneut zahlreichen Herausforderungen gegenüberstehen wie die Anpassung der Kommissionen und die Änderungen der AGBs durch HRS oder der immer offensichtlicher werdende Fachkräftemangel war es sehr naheliegend ein Thema wie dieses in unseren Event einzubauen. Die Erfahrung zeigt, dass um künftig am Markt erfolgreich zu agieren, ein Unternehmer / eine Unternehmerin dem Change Leadership gerecht werden muss, da sämtliche Veränderungsprozesse qualitativ und quantitativ mehr Einfluss auf unsere gesamte Gesellschaft haben. Denn eines ist klar: Leistungsanforderungen steigen, quantitativ und qualitative, Entscheidungen müssen schneller getroffen werden, haben zudem weitreichendere Bedeutung, stetiger unaufhaltsam fortführender Fortschritt, Veränderungsprozesse, Trends, Unsicherheit in vielen unternehmerischen Entscheidungen und das Berufs- und Privatleben vermischen sich zunehmend.“

 

Interviewer: „Sie sprachen in Ihrem Vortrag darüber, dass Kommunikationsbasics vor allem die emotionale Ansprache der MitarbeiterInnen beachten sollten. Was genau ist der Hintergrund dafür?“

 

Max F. Jahn: „Das ist richtig. Schon seit längerem haben Forscher in Studien belegt, dass das menschliche Gehirn zum größten Teil durch unbewusste Vorgänge gesteuert wird. Der Verstand, die Rationalität wird immer nur als der bewusstere Teil wahrgenommen, ist er faktisch aber nicht. Das heißt, wenn ein Unternehmer / eine Unternehmerin einen Fortschritt bzw. einen Veränderungsprozess initiieren möchte, dann gelingt dies nur, wenn verstanden wird, wie der Informationsgehalt zum Fortschritt und zu den Veränderungsprozessen emotional an die eigenen MitarbeiterInnen vermittelt werden kann. Mein Lieblingsbeispiel ist die Situation, welcher jeder sicherlich selbst kennt, mit den guten Vorsätzen: keine Schokolade, keine Gummibärchen und keine Zigaretten mehr, mehr Sport treiben etc. … weil es gesünder ist. Dieser Vorsatz basiert auf rein rationalen Gründen. Aller Voraussicht nach ist dieser Vorsatz zwar gut gemeint, aber wird leider nicht sehr lange anhalten. Genauso ist es, wenn ich meinen MitarbeiterInnen erzähle, dass wir künftig freundlicher und kompetenter am Telefon agieren müssen, um den potenziellen Kunden für unser Unternehmen zu gewinnen bzw. ihn an unser Unternehmen zu binden. Die reine Informationsvermittlung reicht leider nicht aus. Wenn das ganze nun aber in Workshops beispielsweise erlebbar gemacht wird, das heißt die Rollen des Anrufenden und des Anrufers einmal gezielt getauscht werden und die neuen Handlungsweisen gezielt trainiert werden, dann wird die Information emotional für den Mitarbeiter / die Mitarbeiterin greifbar und der gewünschte neue Zustand wird erfolgreich erreicht werden. Zusammenfassend bedeutet dies für den Unternehmer / die Unternehmerin:

> das Problem emotional erlebbar machen um den Fortschritt / Veränderungsprozess zu initiieren

> emotional kommunizieren, Geschichten erzählen, ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) nur sehr begrenzt.

Denn Emotionen beeinflussen das Verhalten Ihrer MitarbeiterInnen wesentlich mehr als der Verstand. Bei der Kommunikation sollten Sie diese Tatsache zu Ihrem Vorteil nutzen und bewusst die positiven Emotionen in der Kommunikation hervorrufen.“

 

Interviewer: „Sie sprachen davon, dass Emotionen aktiv gesteuert werden müssen. Warum ist dies entscheidend?“

 

Die Praxis zeigt, dass sich Menschen im Wandel fast immer anders als geplant verhalten. Dies kann, in einer analytischen Perspektive, auch als emotionale Achterbahn mit sechs Phasen wiedergegeben werden, auch diese Erkenntnis ist bereits seit längerem bekannt und wird auch so vor allem in der Industrie erfolgreich berücksichtigt. So schreibt beispielsweise Alexander Groth in seinem Buch >Führungsstark im Wandel: Change Leadership für das mittlere Management< sehr ausführlich über die sechs Phasen und was den Unternehmer / die Unternehmerin erwartet. In der ersten Phase, welche mit Selbstgefälligkeit bezeichnet wird, wird die Notwendigkeit für Fortschritt und Veränderungsprozesse oftmals ignoriert. In der zweiten Phase, welche mit Verneinung bezeichnet wird, entsteht Angst, jedoch wird passiv agiert und man mutmaßt über die Fortschritte und Veränderungsprozesse im Vagen. In der dritten Phase, welche mit Zorn bezeichnet wird, wird nicht nur noch gemutmaßt, sondern erste Auswirkungen für einen selbst werden spürbar, es werden aktive bzw. passive Maßnahmen unternommen, gegen den Fortschritt / die Veränderungsprozesse entgegenzuwirken. In der vierten Phase, welche mit Depression bezeichnet wird, werden die Auswirkungen nicht nur spürbar, sondern es wird rational auch begriffen, dass die Änderungen einen neuen Status Quo hervorrufen werden, hier ist oftmals Trauer an der Tagesordnung. In der fünften Phase, welche mit Akzeptanz bezeichnet wird, versucht man optimistisch an den Fortschritt / die Veränderungsprozesse heranzugehen und das Beste daraus zu machen. In der sechsten Phase, welche mit Integration bezeichnet wird, entsteht ein Zustand der Normalität, man hat sich an den Fortschritt / die Veränderungsprozesse gewöhnt und Neues wird allmählich zur Gewohnheit.

Zusammenfassend bedeutet dies für den Unternehmer / die Unternehmerin:

> sie müssen sich über die verschiedenen Phasen bewusst sein, sowie über die entsprechenden Gedanken und Verhaltensweisen, welche Ihnen entgegengebracht werden

> da unterschiedliche Parteien in einem Fortschritt / Veränderungsprozess zu unterschiedlichen Zeiten involviert werden, können die Parteien sich an unterschiedlichen Positionen der emotionalen Achterbahn befinden, Problem der unterschiedlichen Hierarchien

> da beispielsweise jeder ihrer MitarbeiterInnen eine unterschiedliche persönliche Landkarte besitzt, kann die Ausprägung der einzelnen Phasen ganz unterschiedlich ablaufen

> es kann passieren, dass MitarbeiterInnen in Phasen zurückfallen oder steckenbleiben.“

 

Interviewer: „Widerstandskämpfer, die aktiven und passiven, wir kennen Sie alle, was sind Ihre Empfehlungen?“

 

Max F. Jahn: „Bei aktiven und bei passiven Widerstandkämpfern muss immer Ursachenforschung betrieben werden, die reine Symptombehandlung hilft hier leider nichts. Die drei häufigsten Ursachen in der Praxis sind der Widerstand auf Grund mangelnder Informationen, basierend auf mangelnder Fähigkeit zur Anpassung und Angst etwas zu verlieren. Bei erster Ursache empfehle ich die eigene Kommunikation / Kommunikationspolitik zu überdenken, bei zweitgenannter Ursache empfehle ich zu beraten, trainieren und coachen und bei dritter Ursache empfehle ich zu verhandeln. Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere Ursachen und Empfehlungen, wobei die drei genannten die wohl häufigsten Ursachen in der Praxis in der Alltag vieler Hoteliers und Gastronomen sind.“

 

Interviewer: „Sie sprachen auch das Thema Nachhaltigkeit an, klingt der Begriff nicht ein wenig abgedroschen?“

 

Max F. Jahn: „Da gebe ich Ihnen mit Sicherheit Recht, auch ich habe mir lange überlegt, wie wir das Thema am besten ausarbeiten, jedoch ist der Punkt Nachhaltigkeit von immenser Bedeutung. Oftmals vergessen wir, dass wir neben den neuen Herausforderungen und der entsprechenden Veränderungsprozessen zahlreiche andere Aufgaben zu erledigen haben: arbeiten, schlafen, essen, trinken, Körperhygiene … und dann noch Zeit für sich selbst haben, für Familie, Freunde, Sport, Organisatorisches, Weiterbildung und Einkauf. Mit geht es vor allem darum, begreifbar zu machen, dass unser Tag nur 24 Stunden hat und daher für unsere MitarbeiterInnen, genauso wie für uns selbst, nur ganz wenig Zeit übrig bleibt für Veränderungsprozesse, wir haben kaum Zeit dazu etwas Neues aufzunehmen. Meine Empfehlungen sind daher unter anderem Projektteams in Unternehmen zu bilden, so dass alle MitarbeiterInnen eingebunden sind und mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet werden können, hier vor allem Training, Beratung, Coaching und finanzielle und zeitliche Ressourcen. Ein weiterer Tipp ist auch die Berücksichtigung des Pareto-Prinzip, also mit 20 % Input 80 % der gewünschten Wirkung zu verursachen. Als letzter Tipp möchte ich noch mitteilen, dass natürlich das Motto „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“ berücksichtigt werden sollte, denn gerade in den kommenden Jahren sollte mit der Human-Ressource in Unternehmen sorgfältig umgegangen werden. Auch sollten andere Wertvorstellungen bei Betroffenen toleriert und akzeptiert werden und gemeinsam eine Lösung gefunden werden, damit die künftigen Fortschritte und Veränderungen erfolgreich voran schreiten und trotzdem Luft zum Leben gelassen werden kann.“

 

Das Experten-Interview mit Max F. Jahn. Ein detaillierter Nachfass zum Event kann auch unter dem folgenden Link hier klicken angefordert werden.

 

Weitere Hintergrundinformationen zur Jahn & Kollegen Unternehmensberatung

 

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten. Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern. Unsere Mandanten schwimmen gegen den Strom und geben die Richtung in ihrem Markt vor. Getreu dem Motto: Möchten auch Sie der Wind und nicht das Fähnchen sein?

 

Jahn & Kollegen UG (haftungsbeschränkt)

Herr Max F. Jahn

Ölergässle 15 a

79227 Schallstadt (bei Freiburg)

Telefon: 07664 600442 | Fax: 07664 600491

Mail: erfolgreichmit@jahnundkollegen.de

Website: www.jahnundkollegen-unternehmensberatung.de

Jahn & Kollegen: Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012 für die Hotellerie und Gastronomie

Am Montag den 19. März veranstaltete die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung im Hilton Frankfurt Airport den Frühjahrs-HYPE-EVENT mit zahlreich erschienenen Teilnehmern, darunter Hoteliers, Gastronomen, Zulieferer aus der F & B-Branche sowie weiteren Dienstleistungserbringern.

 

Der Event stand unter dem Motto „Navigationen und realistische Visionen“ und war ein voller Erfolg, wie die TeilnehmerInnen berichteten. Themenschwerpunkte waren:

 

> Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie

> Ess-Trends 2012: Molekulare versus Regionale Küche

> Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement

> Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef

> Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

 

Die Resonanz zum Event war erneut mehr als positiv. Bereits im vergangen Jahr hatte die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung im Europa-Park Rust einen zweitägigen Event mit Gala-Abendprogramm und zahlreichen Experten zu den unterschiedlichsten Themen aus der Hotellerie und Gastronomie zelebriert. So kündigte der geschäftsführende Gesellschafter, Berater, Coach und Trainer Max F. Jahn den nächsten Herbst-HYPE-EVENT 2012 schon im Oktober 2012 an. Der Event wird diesmal im Hotel Fire & Ice Düsseldorf / Neuss stattfinden. Nähere Informationen zum Zeitpunkt und dem Programm sind dazu bald unter www.konferenzampuls.de erhältlich. Für alle, die leider nicht am Event teilnehmen konnten, hat Max F. Jahn auf Rückfrage eine Informationsmöglichkeit auf der Webseite www.komferenzampuls.de einrichten lassen, welche über den folgenden Link hier klicken erreicht werden kann. Zudem werden in Kürze die Impressionen zum Event unter hier klicken erscheinen.

 

Weitere Hintergrundinformationen zur Jahn & Kollegen Unternehmensberatung

 

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten. Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern. Unsere Mandanten schwimmen gegen den Strom und geben die Richtung in ihrem Markt vor. Getreu dem Motto: Möchten auch Sie der Wind und nicht das Fähnchen sein?

 

Jahn & Kollegen UG (haftungsbeschränkt)

Herr Max F. Jahn

Ölergässle 15 a

79227 Schallstadt (bei Freiburg)

Telefon: 07664 600442 | Fax: 07664 600491

Mail: erfolgreichmit@jahnundkollegen.de

Website: www.jahnundkollegen-unternehmensberatung.de

Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012: Marktplatz für Hoteliers, Gastronomen sowie Zulieferer aus der F & B-Branche

Am 19. März veranstaltet die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung, die Unternehmensberatung mit Beratung, Coaching und Schulung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum, im Hilton Frankfurt Airport den Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012. Ein Event aus der Praxis für die Praxis mit folgenden Themenschwerpunkten:

 

> Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie

> Ess-Trends 2012: Molekulare versus Regionale Küche

> Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement

> Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef

> Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

 

Der Event hat eine sehr interessante und auf die Bedürfnisse des Marktes ausgerichtete Themenvielfalt. So werden ausschließlich aktuelle Themen der Hotellerie und Gastronomie aufgegriffen. Insbesondere zu Zeiten von drastischen Änderungen in der Onlinedistribution, bereits stattfindender Fachkräftemangel in der Gastronomie und ein immer herausfordernder Alltag in der Leitung des eigenen Hotels und Restaurants machen einen praxisnahen und interaktiven Austausch für die gesamte Hotel- und Gastronomiebranche auf hohem Niveau unabdingbar. Die Themenblöcke werden von Top-Keynote-Speakern wie Max F. Jahn, geschäftsführender Gesellschafter der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung, zertifizierter Unternehmenscoach und zertifizierter Coach referiert. Die weiteren Keynote-Speaker gehören zu den besten ihrer Branche.

 

Der gesamte Event steht unter dem Motto: Navigationen und realistische Visionen. Es sind noch wenige freie Plätze für Hoteliers, Gastronomen und Zulieferer aus der F & B-Branche vorhanden. Zahlreiche Teilnehmer haben sich bereits zu der Veranstaltung angemeldet, auch auserwählte Kooperationspartner der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung.

 

Zur Anmeldung zum Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012 gelangen Sie hier: Marktplatz für Hoteliers, Gastronomen sowie Zulieferer aus der F & B-Branche

 

Bereits in den vergangenen Wochen gab es erste Einblicke in die Inhalte dreier Themenblöcke:

 

> Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie

> Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef

> Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

 

Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie

 

Max F. Jahn, einer der Keynote-Speaker, weist in einer seiner Aussagen auf die Bedeutsamkeit und das Verständnis für „Change Leadership“ hin: „Einer der entscheidenden Schritte innerhalb des Change Leadership ist es, die Rationalität, also den Verstand, und die Emotionen der MitarbeiterInnen miteinander zu vereinen, um Veränderungsprozesse in einem jeden Unternehmen erfolgreich zu implementieren.“ In der reinen Theorie hört sich dies etwas abstrakt an, doch in der Praxis, gemäß dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ werden an diesem Event zahlreiche zu berücksichtigende Gestaltungswege praxisnah aufgezeigt. Als kleiner Vorgeschmack auf die praxisnahen Gestaltungswege, offenbart Max F. Jahn bereits eine seiner Lösungen für das Vereinen des Verstandes und der Emotionen bei den eigenen MitarbeiterInnen: „In der Praxis haben bereits zahlreiche unserer Mandanten in durch Jahn & Kollegen durchgeführten Live Workshops es geschafft, Veränderungsprozesse erfolgreich und vor allem nachhaltig zu implementieren. Vor geraumer Zeit kam beispielweise ein Mandant auf uns zu, nachdem er im Zuge seines Qualitätsmanagement bemerkt hatte, dass seine Kunden mit der telefonischen Reservierung in seinem Haus nicht zufrieden sind. Um jedoch die MitarbeiterInnen mit in das Boot zur Beseitigung dieser Servicelücke zu holen, reicht es natürlich nicht aus, die neu gewonnen Informationen zu vermitteln mit der gleichzeitigen Bitte, den Missstand zu beheben. Dies kommt einer reinen Informationsvermittlung gleich, es wird nur der Verstand angesprochen, jedoch nicht die Emotionen angesprochen. Um den Verstand und die Emotionen miteinander zu vereinen, haben wir bewusst jeden Mitarbeiter in cognito einmal telefonische Reservierungen durchführen lassen. So haben wir es geschafft, die Missstände erlebbar zu machen. In einem weiteren Schritt wurden die Veränderungsprozesse eingeleitet, Ziele qualifiziert und quantifiziert und es wurde gemeinsam trainiert und geübt. Das heißt, alle MitarbeiterInnen spielten sowohl die Rolle des Anrufers als auch des Angerufenen und erlebten erneut den neuen Soll-Zustand.“ Nach Angaben von Max F. Jahn soll sich bereits binnen weniger Tage ein positives Feedback zahlreicher Stammgäste kristallisiert haben, welches eindeutig für den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen spricht.

 

An dieser Stelle sei angemerkt, dass gerade im aktuellen Umfeld der Hotellerie und der Diskussionen um Änderungen bei Kommissionen von diversen Mittlern und Anpassungen von deren AGBs Change Leadership immer bedeutsamer wird, da ein großes Potenzial beim zuvor genannten Mandanten ausgenutzt wird, um den kommissionsfreien Direktvertrieb in der Hotellerie nachhaltig zu stärken.

 

Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef

 

Die Aufgaben eines jeden Küchenchefs werden in der schnelllebigen Zeit immer vielseitiger. Zum einen möchte das Küchen-Personal – die eigene Küchenbrigade – seine Aufmerksamkeit, Marketingaufgaben müssen durchgeführt werden, betriebswirtschaftliche Aufgaben wie die Durchführung von Speisenkalkulationen und –diagnosen gehören ebenso zu den Aufgaben, Gespräche mit Lieferanten, mit Banken und anderen Geldgebern müssen geführt werden, Gäste möchten unterhalten werden und dann auch noch das ganze World Wide Web. Vor allem beim World Wide Web und Begriffen wie Social Media findet sich ein jeder Küchenchef in einem Zwiespalt: auf der einen Seite muss noch mehr erledigt werden, vor allem in der gleichen zur Verfügung stehenden Zeit, auf der anderen Seite der Druck diese Aufgaben durchzuführen, denn eines ist klar: Das Internet, das World Wide Web und vor allem Social Media ist eine Art Dauer-Werbesendung, sie sind 365 Tage, 24 Stunden am Tag, in der vollen Präsenz. Wer da nicht mitmacht, wird schnell zum Verlierer.

 

Ach ja, die eigentliche Kernaufgabe, das Kochen, sollte an dieser Stelle natürlich nicht vergessen werden. Auf dem Event werden daher vom Küchencoach der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung Tipps & Tricks im Umgang mit dem Internet und Social Media aufgezeigt, so dass der Nutzen des Internets für jeden Küchenchef bzw. jede Küchenchefin herauskristallisiert wird. Vor allem im Bereich des Marketing stellt das Internet mit Social Media Plattformen oftmals noch ungenutzte Potenziale dar. Food Aktionen sollten auf einer Facebook Fanpage und auf einem Google+ Unternehmensprofil vermarktet werden. Das schöne:

> es entstehen kaum Kosten

> es bedarf keiner langfristigen Planung, die Umsetzung kann ohne langen Anlauf hausintern, auch ad hoc, durchgeführt werden

> der Werbeeffekt ist nachweisbar messbar

> Interaktion mit (potenziellen) Kunden ist möglich

> direktes Feedback der (potenziellen) Kunden ist möglich

> durch das Einbinden von Bildern und Videos oder Audios sind Emotionen übertragbar

 

Aus den zuvor genannten Vorteilen entstehen für den Gastronomen weitere Vorteile. So besteht die Möglichkeit der Interaktion mit (potenziellen) Kunden und durch deren direktes Feedback eine Möglichkeit schnell und effizient mögliche Änderungsmaßnahmen einzuleiten.

 

In der Praxis klagen viele Gastronomen über einen zu geringen Werberücklauf das heißt Werbegelder werden oftmals nicht wieder eingespielt, vor allem in der Vergangenheit ohne Maßnahmen des Social Media zu berücksichtigen. So ist es schon passiert, dass Tausende €uros in Direktmarketing in Form von Printmedien ausgegeben wurden und der Rücklauf noch nicht einmal die Kosten für die Marketingaufwendungen gedeckt hat. Schade, nicht nur um das Geld sondern auch um die Zeit und Mühen, die sich der Gastronom gemacht hat. Was der wirkliche Grund für den Misserfolg war, kann nicht genau beleuchtet werden, das Fehlen des Einsatzes von Maßnahmen im Bereich Social Media ist mit Sicherheit ein ganz signifikanter. Warum? Die Jahn & Kollegen Unternehmensberatung empfiehlt daher zeitgleich auch das Konzept Social Media berücksichtigen. Fallen für Social Media weitere Kosten an, zeitlich und monetär? Nein, das wurde ja bereits widerlegt. Aber eines ist klar: Gastronomen, welche sich im Social Media tummeln, erhalten direktes Feedback Ihrer (potenziellen) Kunden durch Interaktion und können gegebenenfalls schnellst möglich noch Gegenmaßnahmen einleiten, so dass ihre Food Aktionen und die entsprechenden Investitionen ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen. Letzte Einwände sind mit Sicherheit der Mangel an Zeit, was auch oftmals in der Beratung angesprochen wird und wo praktikable Lösungen gefunden werden müssen. „Eines hat sich in der Praxis jedoch bewiesen“, so Max F. Jahn, „es hat sich immer jemand gefunden, der Spaß hatte die Aufgaben zu übernehmen. Denn eines ist klar: Egal ob Ihr Unternehmen aktiv Social Media Maßnahmen durchführt und auf Portalen wie Facebook und / oder Google+ vertreten ist, Ihre (potenziellen) Kunden sprechen miteinander über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte, Dienstleistungen und Ihren Service.“

 

Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

 

Erfolgreiche Führung ist von unterschiedlichsten Faktoren abhängig, unter anderen Faktoren sind die wohl entscheidendsten Selbstorganisation, Zeitmanagement, Budgetplanung, Projektmanagement, Organisation von Besprechungen, Delegation, Mitarbeitergespräche, Bewältigung von Konflikten, Überzeugungsstrategien, Verhandlungen, Kundenbeziehungen und PR. „Management by Robinson, also warten auf Freitag!“, dieser Spruch oder so ähnlich entsprechen oftmals der Zeitnot, unter die Hotellerie und Gastronomie leidet. Die wirklich Erfolgreichen, jene, die es schaffen trotz einer 40-Stunden-Woche alle ihre privaten und beruflichen Ziele zu erfüllen, haben gelernt, dass Delegation das einzige Führungsinstrument ist, was ganz wesentlich zu ihrem Erfolg beigetragen hat, aus dem Sog der ständigen Mehrarbeit gewinnbringend herauszukommen.

 

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass die Delegation von Aufgaben an beispielsweise MitarbeiterInnen oder externe Dienstleistungserbringer der zunehmenden Arbeitsteilung und Spezialisierung gerecht wird und auch die eigenen Führungsverpflichtungen insgesamt immens entlastet. Sollten Hoteliers oder Gastronom in Ihrem eigenen Unternehmen beispielsweise Google AdWords-Kampagnen in Eigenregie zeitaufwendig steuern, um eventuell 100 € im Monat für die Erbringung der Dienstleistung durch externe Dienstleistungserbringer zu sparen oder sollten Hoteliers und Gastronomen sich vielleicht doch eher um die Positionierung und ein abgestimmtes Marketing Ihres Unternehmens kümmern?

 

Wer delegiert, macht dies zu seinem eigenen Vorteil, die 40-Stunden-Woche lässt grüßen und rückt in unmittelbare Nähe, und zum Vorteil seines Unternehmens, da man der zunehmenden Arbeitsteilung und Spezialisierung der Aufgaben, durch die entsprechende Delegation an Verantwortliche im eigenen Unternehmen sowie an externe Dienstleistungserbringer, gerecht wird. Zum Prozess der Delegation gehören drei wesentliche Säulen:

> sinnvolle Delegation

> verantwortungsvoller Umgang mit Kontrollen

> nachhaltiger Ausbau von Kompetenzen „fordern und fördern“

 

Um an dieser Stelle nicht zu viel vorweg zu nehmen, folgt ein roter Faden für die sinnvolle Delegation Ihrer Aufgaben, welchen Max F. Jahn bereits an dieser Stelle preisgibt: „Am Beispiel mit Google AdWords, eines meiner Lieblingsbeispiele, mache ich unseren Mandanten immer wieder plastisch begreifbar, wie wichtig die Delegation ist und welche große Herausforderung sie in der Praxis zugleich darstellt. Die meisten unserer Mandanten fragen sich jedoch, woher sie wissen, welche ihrer Aufgaben sie delegieren sollte? Es gibt drei Kategorien die täglichen Aufgaben zu gliedern, um in einem weiteren Schritt diese zu delegieren oder selbst auszuführen. Zur ersten Kategorie gehören alle Aufgaben, welche eigentlich nicht wirklich gemacht werden müssen. Unter anderem vielleicht das fünfte Gespräch mit einem Lieferanten, welcher schon viermal versucht hat, Ihnen ohne großen Erfolg die Produkte aus der vorletzten Saison zu verkaufen. Diese Aufgaben sollten Sie künftig einfach ignorieren und auch nicht erst delegieren. Die zweite Kategorie entspricht den Aufgaben, welche ebenso gut ein anderer, also ein(e) MitarbeiterIn Ihres Unternehmens oder ein externer Dienstleistungserbringer für Sie vollbringen könnte. Diese Aufgaben sollten Sie am besten delegieren. Der dritten Kategorie entsprechen Aufgaben, welche nur Sie erledigen können. Aufgaben, wie die Entscheidung über die strategische Richtung Ihres Unternehmens im Bezug zu möglichen Wettbewerbern. Das sind folglich Aufgaben, welche Sie künftig beibehalten sollten und vielmehr fokussieren sollten.“

 

Zugegebenermaßen klingt dies einfach, banal und zugleich logisch? Max F. Jahn weist jedoch an dieser Stelle darauf hin: „Fangen Sie als Versuch noch heute an, die Aufgaben welche Sie tagtäglich erledigen zu kategorisieren und in Zeiteinheiten umzurechnen und stellen Sie nach einer Woche fest, wie viel Ihrer Zeit für nicht delegierbare Aufgaben aufgewendet werden. Ich kann Ihnen bereits heute voraussagen, dass ich mir sicher bin, dass die meiste Ihrer Zeit wohl für Aufgaben innerhalb der Kategorie eins und zwei in Anspruch genommen wird. Sollte dies nicht der Fall sein, lassen Sie es mich wissen und korrigieren Sie meine Erkenntnisse, welche ich in den letzten Jahren meiner beratenden und coachenden Tätigkeit bei meinen Mandanten machen durfte oder vielmehr musste.“ Die Vorteile der Delegation nochmals zusammengefasst:

> Sie gewinnen mehr Zeit und entlasten sich

> Sie verringern den eigenen Stress

> Sie motivieren Ihre eigenen MitarbeiterInnen

> Sie zapfen die Erfahrung externer Dienstleistungserbringer gewinnbringend für Ihre privaten und beruflichen Ziele an

 

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten. Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern. Mandanten der Jahn & Kollegen Unternehmensberatung schwimmen gegen den Strom und geben die Richtung in ihrem Markt vor. Möchten auch Sie der Wind und nicht das Fähnchen sein?

 

Jahn & Kollegen UG (haftungsbeschränkt)

Herr Max F. Jahn

Ölergässle 15 a

79227 Schallstadt (bei Freiburg)

Telefon: 07664 600442 | Fax: 07664 600491

Mail: erfolgreichmit@jahnundkollegen.de

Website: www.jahnundkollegen-unternehmensberatung.com

Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012 für die Hotellerie und Gastronomie

Jahn & Kollegen steht für Beratung, Coaching und Schulung in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus. Dabei verfolgt Jahn & Kollegen einen ganzheitlichen Ansatz, der im Unternehmensportfolio bestehend aus Beratung, Coaching, Schulung, Leitfäden, Management-Tools, Immobilien und Headhunting & Jobbörse widergespiegelt wird. Die besondere Stärke in all den Tätigkeitsbereichen wird durch ein polyvalentes Kompetenzteam, basierend auf fachlichen und vor allem sozialen Wissen und Können garantiert. An dieser Stelle setzt Jahn & Kollegen auch die Komplementärberatung ein, die durch die klassische Fachberatung und zusätzlich durch die systemische Prozessberatung für jeden Mandanten eine langfristige und nachhaltige Hebelwirkung für seine individuellen privaten, beruflichen und unternehmerischen Ziele hat. Das Motto der Dienstleistung von Jahn & Kollegen lautet: Strukturiertes Querdenken für den Erfolg unserer Mandanten. Hierzu haben Jahn & Kollegen eine Erfolgstreppe entwickelt, die die folgenden sieben essenziellen Schritte beinhaltet: den Betrieb analysieren, das Ergebnis besprechen, die Maßnahmen planen, die Mitarbeiter trainieren, das Potenzial ausschöpfen, die Resultate optimieren und den Erfolg damit langfristig und nachhaltig sichern.

Am 19. März veranstaltet Jahn & Kollegen im Hilton Airport Frankfurt den Frühjahrs-HYPE-EVENT 2012. Ein Event aus der Praxis für die Praxis mit folgenden Themenschwerpunkten:

> Veränderungen gestalten: Change Leadership in der Hotellerie und Gastronomie
> Ess-Trends 2012: Molekulare versus Regionale Küche
> Mensch und Umwelt im modernen Küchenmanagement
> Das Internet: Fluch oder Segen für den Küchenchef
> Erfolgsfaktor Führungsqualität: Aufgaben, Instrumente und Spielregeln

Max F. Jahn, einer der Keynote-Speaker, weist in einer seiner Aussagen auf die Bedeutsamkeit und das Verständnis für „Change Leadership“ hin: „Einer der entscheidenden Schritte innerhalb des Change Leadership ist es, die Rationalität, also den Verstand, und die Emotionen der MitarbeiterInnen miteinander zu vereinen, um Veränderungsprozesse in einem jeden Unternehmen erfolgreich zu implementieren.“ In der reinen Theorie hört sich dies etwas abstrakt an, doch in der Praxis, gemäß dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ werden an diesem Event zahlreiche zu berücksichtigende Gestaltungswege praxisnah aufgezeigt. Als kleiner Vorgeschmack auf die praxisnahen Gestaltungswege, offenbart Max F. Jahn bereits eine seiner Lösungen für das Vereinen des Verstandes und der Emotionen bei den eigenen MitarbeiterInnen: „In der Praxis haben bereits zahlreiche unserer Mandanten in durch Jahn & Kollegen durchgeführten Live Workshops es geschafft Veränderungsprozess erfolgreich und vor allem nachhaltig zu implementieren. Vor geraumer Zeit kam beispielweise ein Mandant auf uns zu, nachdem er im Zuge seines Qualitätsmanagement bemerkt hatte, dass seine Kunden mit der telefonischen Reservierung in seinem Haus nicht zufrieden sind. Um jedoch die MitarbeiterInnen mit in das Boot zur Beseitigung dieser Servicelücke zu holen, reicht es natürlich nicht aus, die neu gewonnen Informationen zu vermitteln mit der gleichzeitigen Bitte, den Missstand zu beheben. Dies kommt einer reinen Informationsvermittlung gleich, es wird nur der Verstand angesprochen, jedoch nicht die Emotionen angesprochen. Um den Verstand und die Emotionen miteinander zu vereinen, haben wir bewusst jeden Mitarbeiter in cognito einmal telefonische Reservierungen durchführen lassen. So haben wir es geschafft, die Missstände erlebbar zu machen. In einem weiteren Schritt wurden die Veränderungsprozesse eingeleitet, Ziele qualifiziert und quantifiziert und es wurde gemeinsam trainiert und geübt. Das heißt, alle MitarbeiterInnen spielten sowohl die Rolle des Anrufers als auch des Angerufenen und erlebten erneut den neuen Soll-Zustand.“ Nach Angaben von Max F. Jahn soll sich bereits binnen weniger Tage ein positives Feedback zahlreicher Stammgäste kristallisiert haben, welches eindeutig für den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen spricht.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass gerade im aktuellen Umfeld der Hotellerie und der Diskussionen um Änderungen bei Kommissionen von diversen Mittlern und Anpassungen von deren AGBs Change Leadership immer bedeutsamer wird, da ein großes Potenzial beim zuvor genannten Mandanten ausgenutzt wird, um den kommissionsfreien Direktvertrieb in der Hotellerie nachhaltig zu stärken.

Tipps & Tricks Teil 2: Management-Entscheidungen: Fachliches und / oder persönliches Know-how

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Viele Experten und Statistiken schreiben bereits heute über den bald bevorstehenden „Fachkräfte“mangel. Nun ja, wer braucht schon Personal mit dem in der Regel geforderten Know-how, stelle ich mir an dieser Stelle als zynische, stereotype und zugleich rhetorische Frage!? Die meisten Arbeitsbeendigungen (hier inbegriffen sind die unterschiedlichsten Formen wie einvernehmliche Auflösung, vorzeitiger Austritt, Entlassung) sind doch eher auf interpersonelle Probleme zurückzuführen, wenn man ganz kritisch zurückblickt. Warum fängt die Branche also nicht endlich an, den Schwerpunkt nicht auf das fachliche Know-how ausschließlich zu setzen, sondern durch persönliche Entfaltung und durch Erlangung von Know-how im Umgang miteinander (MitarbeiterIn – Gast, MitarbeiterIn –KollegenInnen und MitarbeiterIn – UnternehmerIn) den entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb auszubauen. Kann ein(e) potenzielle(r) MitarbeiterIn das PMS oder den POS nicht aus dem Effeff, so ist dies in nur wenigen Zügen eindeutig vermittelbar. Auch das entsprechende Know-how über unsere Produkte im Gastgewerbe ist ohne große Hürden erlernbar, nicht umsonst sind die Markteintrittsbarieren im Gastgewerbe fast Null und jeder kann sich das notwendige fachliche Know-how auf meist einfachste Art und Weise zulegen. Wie bereits angedeutet, der Unterschied in der Dienstleistungserbringung, wie in der Hotellerie und Gastronomie, liegt schon lange nicht mehr, falls er jemals dort gelegen hat, in der fachlichen Dimension. Was macht also den Unterschied? Ist es nicht die eigene Reife durch die persönliche Entfaltung und der persönliche Umgang mit dem Gast, mit den KollegenInnen und UnternehmerIn? Im Bereich der persönlichen Entfaltung und des Erlangens von Know-how im Umgang miteinander setzt das Coaching mit verschiedenen Konzepten und Techniken die entscheidenden Impulse. Es gibt zahlreiche Konzepte, unter anderen Discovery of Natural Latent Abilities, Insights MDI®, Myers-Briggs-Typenindikator, Structogram, Herrmann Brain Dominance Instrument HBDI™, Team Management Profil, LIFo-Methode® und das Enneagramm.

Das Enneagramm, als eines der ältesten Persönlichkeitsmodelle, weist in der praktischen Anwendung mitunter die größte Verbreitung auf. Es ist für Anwender und Angewandte äußerst sympathisch, da auf positive oder negative Wertungen innerhalb des Enneagramms verzichtet wird. Es hilft dabei, wichtige Fragen zur eigenen Persönlichkeit und damit auch im Umgang im Miteinander zu verstehen und zu optimieren.

> Wissen Sie, was Ihre entscheidenden Persönlichkeitsmerkmale sind?
> Wissen Sie, wie Sie Ihre entscheidenden Persönlichkeitsmerkmale entwickeln können?
> Wissen Sie, wie Sie auf Gäste, KollegenInnen und den / die UnternehmerIn wirken?
> Wissen Sie, wie Sie Ihr Wirken auf Ihr Umfeld, auch das private Umfeld mit Ihren Freunden und Ihrer Familie, positiv entwickeln können?

Ich bin mir nicht sicher, wie Sie diese Frage beantworten. Ich bin mir jedoch sicher, dass Sie das fachliche Know-how nicht mehr ausschließlich erfolgreich bleiben lässt oder machen wird. Das Enneagramm gruppiert Menschen in sogenannte neun Verhaltensmuster ein und versucht logische Erklärungen für typisches Verhaltensweisen zu finden: was wird vermieden, was verleitet, wie wird vermieden, was sind sogenannte Schwächen, was sind Sackgassen in der Persönlichkeitsentwicklung, was wirkt ausgleichend, was sind Stärken, wie ist das Kommunikationsgemüt, … In letzter Konsequenz, ungeachtet für welches Konzept man sich entscheidet, kann, durch das Bewusstsein der eigenen Persönlichkeitsmerkmale und der Persönlichkeitsmerkmale der anderen, die Dynamik der eigenen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung als MitarbeiterIn, UnternehmerIn, Freund und / oder Familie mitunter künftig noch massiver beeinflusst werden.

(Euer) Blog(ger)

Wie stehen Sie zu den Erfolgsfaktoren in der Zukunft?

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(Euer) Blog(ger)

Tipps & Tricks Teil 1: Management-Entscheidungen: Preis-Leistungsverhältnis

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Haben Sie das beste Preis-Leistungsverhältnis kann dies unter Umständen tödlich sein. Überlegen Sie: der Kunde möchte natürlich möglichst wenig bezahlen für eine Leistung, aber reicht Ihnen als UnternehmerIn möglichst wenig zum Überleben aus? Sicherlich bleibt Ihnen keine andere Wahl übrig, ein wettbewerbstechnisches faires Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, jedoch sollten Sie versuchen durch Schaffung von USPs und einer effizienten Positionierung innerhalb Ihres Marketings, dass Sie sich nicht nur durch das beste Preis-Leistungsverhältnis gegenüber Ihren Kunden auszeichnen. Niedrige Preise können Sie aller höchstens durch hohe verfügbare und verkaufbare Kapazitäten gerechtfertigt werden, da hier sogenannte Skaleneffekte dafür sorgen, dass am Ende für den / die UnternehmerIn doch noch etwas übrig bleibt. Wir reden hier jedoch in aller Regel von Restaurants mit Sitzplatzkapazitäten ab 150 Sitzplätzen und von Hotels mit mehr als 150 Zimmer und einer sehr hohen durchschnittlichen Auslastung über das gesamte Jahr verteilt. Daher unser Tipp: versuchen Sie Ihre Dienstleistungen und Produkte aufzuwerten (schönes Ambiente, bessere bzw. überdurchschnittliche Produktqualität und vor allem einen begeisternden Service), USPs zu schaffen und eine klare Positionierung Ihrer Dienstleistungen und Produkte zu verfolgen. Oder haben Sie schon einmal darauf geschaut, was etwas gekostet hat, wenn Sie von einer Dienstleistung oder einem Produkt begeistert waren?

(Euer) Blog(ger)