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Verkaufsbausteine Teil 2: Weiterführende Strategien für Ihren Erfolg

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Beginn:
Mi, 06.06.2012

Ende:
Mi, 06.06.2012

Anmeldeschluss:
Di, 05.06.2012

Ort:
Karlsruhe / Stuttgart / München
Deutschland

Beschreibung:
Im ersten Teil der Schulung haben Sie bereits zahlreiche Methoden kennen gelernt, deutlich mehr Umsatz durch operative Maßnahmen im Hotel und / oder Restaurant zu generieren. Als erfolgreicher Verkäufer / erfolgreiche Verkäuferin im Hotel und / oder Restaurant lernen Sie in dieser Schulung weitere umsatz- und gewinnbringende Einflussfaktoren zur Steigerung der Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants kennen. Dazu sind die Kenntnisse über potenzielle Chancen und Risiken in der Hotellerie und Gastronomie notwendig, das heißt über externe Daten wie beispielsweise allgemeine Trends für die Nachfrage, das Angebot et cetera. Des weiteren ist es wichtig sich genauestens über die Bedürfnisse der eigenen Kunden bewusst zu sein. Wie in diesem Zusammenhang operatives und strategisches Wissensmanagement zum Erfolg Ihres Hotels und / oder Restaurants beitragen kann wird in dieser Schulung genauestens vermittelt. Häufig ist in der Praxis eine steigende Wettbewerbsintensität festzustellen, vor allem unter der Berücksichtigung eines nicht individuellen Leistungsspektrums im eigenen Hotel und / oder Restaurant. Wie Sie eigene Alleinstellungsmerkmale schaffen / identifizieren, nachhaltig sichern und für die eigene Positionierung nutzen, zeigen wir Ihnen in dieser Schulung auf und geben Tipps diese mit Hilfe einer ganzheitlichen Marketingplanung erfolgreich an Ihre (potenziellen) Kunden zu vermitteln. Ebenso zum Erfolg Ihres Hotels und / oder Restaurants gehört die Durchsetzung Ihrer Preise. Zur Umsatzsteigerung im Hotel und / oder Restaurant lernen Sie eine Möglichkeit kennen, einen eigenen Yield- und Revenue-Management-Ansatz in der Praxis in Ihrem Hotel und / oder Restaurant umzusetzen. Gerade in der Hotellerie und Gastronomie ist die Qualität abhängig von sowohl subjektiven als auch objektiven Faktoren. Objektive Faktoren wie beispielsweise das Ambiente und die Ausstattung Ihres Hotels und / oder Restaurants. Subjektive Qualität wird überall dort beeinflusst, wo Interaktion mit dem Kunden stattfindet: in der Kundenkommunikation und beispielsweise in den Servicesituationen. Wenn Sie es schaffen, durch Vernetzung aller Abteilungen Ihres Unternehmens den Kunden zu begeistern, schaffen Sie es einen weiteren loyalen Kunden zu generieren. Welche Voraussetzungen hierzu geschaffen werden müssen und wie diese in der Praxis umgesetzt werden müssen, zeigen wir Ihnen in dieser Schulung. Ebenso zeigen wir eine einfache und zugleich schnelle Möglichkeit auf, wie Sie neue Produkte erfolgreich planen können und Ihr bestehendes Portfolio optimieren können um die Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants zu steigern. Zu guter Letzt findet ein Exkurs zum Beschwerdemanagement im Hotel und / oder Restaurant statt, denn ein gekonntes Beschwerdemanagement bedeutet einen weiteren loyalen Kunden für Ihr Hotel und / oder Restaurant, indem Sie die Chance nutzen, den verärgerten Gast wieder für sich zu gewinnen. Auch im Teil 2 dieser Schulung, ebenso wie im Teil 1 dieser Schulung, wird der Input durch den Trainer / die Trainerin, den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Interaktion, Rollenspiele und Diskussionen stattfinden.

Themenschwerpunkte:

01) Wiederholung Teil 1
02) Chancen und Risiken in der Hotellerie und Gastronomie
03) Operatives und strategisches Wissensmanagement
04) Angebotsvielfalt in der Hotellerie und Gastronomie & Alleinstellungsmerkmale schaffen / identifizieren, nachhaltig sichern und für die eigene Positionierung nutzen
05) Marketingplanung
06) Yield- und Revenue-Management in der Praxis
07) Vernetzung andere Abteilungen / firmeninterne Synchronisation und Qualitätsmanagement
08) Zahlen, Daten, Fakten – Kennzahlen für Ihren Erfolg
09) Exkurs: Beschwerdemanagement

Taxonomie der Schulung:

> 54 % Vermittlung von Wissen
> 38 % Vermittlung von Können
> 8 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent,Referenten: Max F. Jahn
Termin: 06.06.2012

www.jahnundkollegen.de

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Verkaufsbausteine Teil 1: Den Einstieg leicht gemacht

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Beginn:
Di, 05.06.2012

Ende:
Di, 05.06.2012

Anmeldeschluss:
Mo, 04.06.2012

Ort:
Karlsruhe / Stuttgart / München
Deutschland

Beschreibung:
„Der Kunde weiß, was er möchte …“ kann ein betriebswirtschaftliches tödliches Vorurteil sein, dessen Erkenntnis es gilt durch aktives Verkaufen zu entgegnen. Ihr Vorteil: sie sind den meisten Ihrer Wettbewerber einen Schritt voraus und tragen wesentlich zur Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants bei. Damit Ihnen dies noch einfacher gelingt, ist es entscheidend mit dem ersten Eindruck zu gewinnen, indem die eigenen Stärken und Schwächen im Voraus identifiziert und optimiert wurden. Zur Steigerung der Rentabilität Ihres Hotels und / oder Restaurants durch den aktiven Verkauf, unter anderen Maßnahmen, gibt es zahlreiche Hilfestellungen und Tipps, welche es innerhalb der Gesprächsvorbereitung und Nachbereitung zu beachten gilt. Kennen Sie Ihre (potenziellen) Kunden? Wie können Sie Ihre (potenziellen) Kunden besser und vor allem schneller kennen lernen und wie sollten Sie in den verschiedenen Gesprächsphasen eines Verkaufs-Gespräches Ihre Hotel- und / oder Restaurantleistungen kommunizieren? Mit Hilfe einer Präsentation von Kundentypen und der Semiografie schaffen Sie es, einen weiteren Schritt Ihren Wettbewerber im Voraus zu sein. Auch mit Hilfe sogenannter Basistechniken in der NLP, verkaufspsychologischer Faktoren, und deren Einsatz tragen Sie zur Umsatz- und Gewinnsteigerung in Ihrem Hotel und / oder Restaurant bei. Ein Werkzeugkoffer mit verschiedenen Instrumenten für das Verkaufsgespräch sowie die Dos und Don‘ts wird als nachhaltige Schatztruhe für den Erfolg Ihres Hotels und / oder Restaurant präsentiert. Ebenso sind die verschiedenen Möglichkeiten der kundenorientierten Kommunikation, „live“, „am Telefon“ und „im virtuellen Netz“ Bestandteil dieser Schulung, welche den Umsatz und den Gewinn Ihres Hotels und / oder Restaurants steigern indem die essenziellen Grundkenntnisse über diese Kommunikationsmöglichkeiten praxisnah vermittelt und trainiert werden. Denn auch die besten Produkte und Dienstleistungen verkaufen sich nicht von selbst. Im Teil 1 dieser Schulung, ebenso wie im Teil 2 dieser Schulung, wird der Input durch den Trainer / die Trainerin, den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Interaktion, Rollenspiele und Diskussionen stattfinden.

Themenschwerpunkte:

01) Aktives versus passives Verkaufen
02) Der erste Eindruck
03) Eigene Stärken und Schwächen identifizieren und optimieren
04) Ablaufschema des Verkaufsgesprächs zur Visualisierung
05) Gesprächsvorbereitung
06) Kundenorientierte Kommunikation live
07) Kundenorientierte Kommunikation am Telefon
08) Kundenorientierte Kommunikation im virtuellen Netz
09) Kundentypen
10) Semiografie
11) Einsatz von NLP-Basistechniken
12) Ihr Werkzeugkoffer für das Verkaufsgespräch
13) Gesprächsnachbereitung
14) Dos and Don‘ts

Taxonomie der Schulung:

> 41 % Vermittlung von Wissen
> 50 % Vermittlung von Können
> 9 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent,Referenten: Max F. Jahn
Termin: 05.06.2012

www.jahnundkollegen.de

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Qualitäts- und kundenorientiertes Arbeiten an der Rezeption

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Beginn:
Mi, 29.02.2012

Ende:
Mi, 29.02.2012

Anmeldeschluss:
Di, 28.02.2012

Ort:
Karlsruhe / Stuttgart / München
Deutschland

Beschreibung:
Wie wichtig ist Qualität? Philosophisch betrachtet würde die Beantwortung in das Unermessene gehen … betriebswirtschaftlich betrachtet, lässt sich die Bedeutsamkeit des qualitäts- und kundenorientierten Arbeiten an der Rezeption mit der folgenden Formel aufzeigen: Positivmultiplikatoren – Negativmultiplikatoren = Ihr Gäste(neu)potenzial. Beachten Sie hierbei bitte, dass ein zufriedener oder gar begeisterter Gast dies unterdurchschnittlich häufig weitergibt, jedoch ein unzufriedener Gast dies überdurchschnittlich häufig weitergibt durch unkontrollierbare Mund-zu-Mund-Propaganda und noch schlimmer direkt in Ihren Buchungskanälen, wo andere (potenzielle) Gäste dies ohne zeitliche Verzögerung mitbekommen und möglicherweise abwandern werden. Dabei helfen einfache Maßnahmen in der Praxis den Gästeerwartungen gerecht zu werden oder gar zu übertreffen. An dieser Stelle gibt es jedoch ein paar Faktoren zu beachten, um kundenorientiert und gästeorientiert an der Rezeption zu arbeiten. Innerhalb der Schulung wird den Teilnehmenden, vor allem in gemeinsamer Interaktion, die Faktoren von Gästegruppen, Anforderungen, Kommunikation, Maßnahmen bis hin zu Checklisten und Vorlagen vermittelt und erarbeitet. Ebenfalls findet ein kurzer Exkurs zum Reklamations- bzw. Beschwerdemanagement statt. Denn auch das gekonnte Reklamations- bzw. Beschwerdemanagement stellt sehr oft den Beginne einer langjährigen Geschäftsbeziehung dar. Warum? Das zeigen wir in dieser Schulung.

Themenschwerpunkte:

01) Wer ist verantwortlich?
02) Ziele
03) Positivmultiplikator, Negativmultiplikator und Ihr Gästen(neu)potenzial
04) Einflussfaktoren
05) Gästeerwartungen
06) Gästegruppen
07) Anforderungen an Mitarbeiter
08) Anforderungen an den Arbeitsplatz
09) Die Facetten der Kommunikation
10) Maßnahmen
11) Checklisten und Vorlagen
12) Exkurs: Reklamations- bzw. Beschwerdemanagement

Taxonomie der Schulung:

> 45 % Vermittlung von Wissen
> 43 % Vermittlung von Können
> 12 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent: Max F. Jahn
Termin: 29.02.2012

www.jahnundkollegen.de

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Qualitäts- und kundenorientiertes Arbeiten an der Rezeption

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Beginn:
Di, 28.02.2012

Ende:
Di, 28.02.2012

Anmeldeschluss:
Mo, 27.02.2012

Ort:
Köln
Deutschland

Beschreibung:
Wie wichtig ist Qualität? Philosophisch betrachtet würde die Beantwortung in das Unermessene gehen … betriebswirtschaftlich betrachtet, lässt sich die Bedeutsamkeit des qualitäts- und kundenorientierten Arbeiten an der Rezeption mit der folgenden Formel aufzeigen: Positivmultiplikatoren – Negativmultiplikatoren = Ihr Gäste(neu)potenzial. Beachten Sie hierbei bitte, dass ein zufriedener oder gar begeisterter Gast dies unterdurchschnittlich häufig weitergibt, jedoch ein unzufriedener Gast dies überdurchschnittlich häufig weitergibt durch unkontrollierbare Mund-zu-Mund-Propaganda und noch schlimmer direkt in Ihren Buchungskanälen, wo andere (potenzielle) Gäste dies ohne zeitliche Verzögerung mitbekommen und möglicherweise abwandern werden. Dabei helfen einfache Maßnahmen in der Praxis den Gästeerwartungen gerecht zu werden oder gar zu übertreffen. An dieser Stelle gibt es jedoch ein paar Faktoren zu beachten, um kundenorientiert und gästeorientiert an der Rezeption zu arbeiten. Innerhalb der Schulung wird den Teilnehmenden, vor allem in gemeinsamer Interaktion, die Faktoren von Gästegruppen, Anforderungen, Kommunikation, Maßnahmen bis hin zu Checklisten und Vorlagen vermittelt und erarbeitet. Ebenfalls findet ein kurzer Exkurs zum Reklamations- bzw. Beschwerdemanagement statt. Denn auch das gekonnte Reklamations- bzw. Beschwerdemanagement stellt sehr oft den Beginne einer langjährigen Geschäftsbeziehung dar. Warum? Das zeigen wir in dieser Schulung.

Themenschwerpunkte:

01) Wer ist verantwortlich?
02) Ziele
03) Positivmultiplikator, Negativmultiplikator und Ihr Gästen(neu)potenzial
04) Einflussfaktoren
05) Gästeerwartungen
06) Gästegruppen
07) Anforderungen an Mitarbeiter
08) Anforderungen an den Arbeitsplatz
09) Die Facetten der Kommunikation
10) Maßnahmen
11) Checklisten und Vorlagen
12) Exkurs: Reklamations- bzw. Beschwerdemanagement

Taxonomie der Schulung:

> 45 % Vermittlung von Wissen
> 43 % Vermittlung von Können
> 12 % Vermittlung von Erkenntnissen

Referent: Max F. Jahn
Termin: 28.02.2012

www.jahnundkollegen.de

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